Wer in Wien seinen Hauptwohnsitz angemeldet hat und Bezieher der Familienbeihilfe ist, für den/die ist das Semesterticket der Wiener Linien (€ 50,-) erschwinglich. Für vier Monate läuft er/sie nicht Gefahr, als „Schwarzfahrer“ enttarnt und erwischt zu werden und eine Geldstrafe zu entrichten. Viele Studierende, auf die oben genannte Kriterien nicht zutreffen, sind jedoch gewillt, dieses Risiko in Kauf zu nehmen. 128,50 Euro sind ihnen zu viel, um gelegentlich die Öffis zu benützen.
Auch wir sind der Meinung, dass das Semesterticket zu teuer ist. Wir möchten uns daher bei den Wiener Linien, bei der Stadt Wien und den zuständigen Referaten für eine deutliche Preissenkung bzw. für die Freifahrt mit den Öffis für Studierende einsetzen.
Um nicht jenen, die ihr Semesterticket bisher günstig erstanden haben, zu schaden, fordern wir einheitliche Preiskategorien. Damit entsteht kein Nachteil für die, die bis dato gut ausgestiegen sind; für jene, die jedoch nicht in den Genuss von Ermäßigungen gekommen sind, entsteht eine deutliche Erleichterung.
Von dieser Lösung würden alle Betroffenen profitieren.
Um unseren Forderungen mehr Gehör zu schaffen, brauchen wir deine Stimme. Wir bitten dich daher um deine Unterstützung, damit wir uns für deine Anliegen einsetzen können!
Deine AG GeWi/HuS
