Es ist nicht einfach sich auf der Hauptuni zurechtzufinden, allein schon durch ihre Größe. Ohne Anlaufstelle oder die Möglichkeit sich zu informieren und jemanden zu fragen, fühlt man sich, zumindest zum Beginn des Studiums, oft überfordert und weiß auch nicht an wen man sich wenden kann.
Genau das soll sich für Psychologiestudenten ändern. Mir ist es wichtig, Möglichkeiten für Austausch, Beratung und Information zu schaffen, sodass der Start und auch das restliche Studium ein wenig einfacher werden – sei es durch eine Homepage, per Mail, Erstsemestrigen-Treffen oder Events.
Gerade um das Absolvieren der Proseminare und einiger Prüfungstermine zu erleichtern, setze ich mich – gemeinsam mit der AG-GeWi – für die Möglichkeit einer Sommer-/Winteruni ein.
Wir fordern die Studentenfreifahrt, denn das Semesterticket der Wiener Linien kostet mit über hundert Euro pro Semester einfach zu viel.
Ich würde mich freuen, euch in Zukunft als Studentenvertreterin der Psychologie mit Rat und Tat zur Seite zu stehen!
Valerie-Charlotte Pulst
22 Jahre, 4. Semester Psychologie
Wer in Wien seinen Hauptwohnsitz angemeldet hat und Bezieher der Familienbeihilfe ist, für den/die ist das Semesterticket der Wiener Linien (€ 50,-) erschwinglich. Für vier Monate läuft er/sie nicht Gefahr, als „Schwarzfahrer“ enttarnt und erwischt zu werden und eine Geldstrafe zu entrichten. Viele Studierende, auf die oben genannte Kriterien nicht zutreffen, sind jedoch gewillt, dieses Risiko in Kauf zu nehmen. 128,50 Euro sind ihnen zu viel, um gelegentlich die Öffis zu benützen.